Kurze Antwort
Richtig ist: Die Dauer des Treibens ist aus wildbrethygienischer Sicht bedenklich.
Richtig ist Option 1, weil zwischen Erlegen und Aufbrechen die Zeit möglichst kurz sein muss. Auch bei Frost kann Wild verhitzen bzw. keimbelastet werden, wenn es lange nicht versorgt wird; Drückjagden erfordern daher Aufbrechpausen. Aussagen 2 und 3 sind falsch: Kälte ersetzt kein zügiges Aufbrechen, 5–6 Stunden sind zu lang und beschleunigen nicht die Reifung.
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