Kurze Antwort
Richtig sind: wird ernährungsphysiologisch als "Konzentratselektierer" bezeichnet. und passt sich auch an waldfreie Gebiete an.
Richtig sind 3 und 4: - Rehwild ist ein Konzentratselektierer: Es äst bevorzugt leicht verdauliche, eiweiß- und energiereiche Pflanzenteile wie Knospen, Triebe, Blätter und Blüten. - Rehwild ist sehr anpassungsfähig und kommt auch als Feldreh in waldfreien Agrarlandschaften vor. Warum die anderen falsch sind: - 1: „Intermediärtyp“ (Mischäser) trifft z.B. auf Rot- oder Damwild zu, nicht aufs Reh. - 2: Große Sprünge bilden sich v. a. im Winter; die Blattzeit ist die Brunft mit territorialen Böcken. - 5: Es gibt einen jahreszeitlichen Haarwechsel (Rotbraun Sommer, Graubraun Winter), aber keine starke Varianz „vor allem im Sommer“.
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