Baden-WürttembergF3: Jagdpraxis & JagdhundeBW-F3-106-2021

Schwerwiegende Wesensschwächen des Jagdhundes sind

Kurze Antwort

Richtig sind: Schussscheue und Scheue vor Wild.

  • A)Anlage zum Streunen
  • B)Schussscheue
  • C)Knautschen
  • D)Scheue vor Wild
Erklärung

Richtig sind Schussscheue und Scheue vor Wild, weil beides gravierende Wesensmängel sind: Der Hund reagiert ängstlich auf den Schuss bzw. meidet Wild – damit ist er im Jagdbetrieb unzuverlässig oder unbrauchbar. Streunen und Knautschen sind Fehlverhalten bzw. Führungs-/Ausbildungsprobleme oder Apportiermängel, aber keine eigentlichen „Wesensschwächen“ im prüfungsrelevanten Sinn.

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