Kurze Antwort
Verhitztes Schalenwild erkennt man an einer kupferroten bis brauneren Verfärbung des Wildbrets und an einem säuerlich-süßlich-fauligen Geruch.
Beim Verhitzen entsteht stickige Reifung mit Buttersäure und Schwefelwasserstoff, was Farbe und Geruch deutlich verändert. Nasses Haarkleid oder Totenstarre sind dafür keine kennzeichnenden Merkmale.
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