Kurze Antwort
Wildbiologisch richtig sind die rechtzeitige Bestandsregulierung zur Vermeidung von Überpopulationen und die Biotophege zur Verbesserung der Kondition des Wildes; eine medikamentöse Behandlung von Einzelstücken oder Beständen ist nicht angezeigt.
Hohe Dichten und schlechte Kondition begünstigen Seuchengeschehen; daher senkt angepasster Abschuss die Ansteckungsrate und Biotophege stärkt die Widerstandskraft. Flächige Medikamentengaben sind jagdpraktisch und rechtlich nicht vorgesehen und bergen Risiken.
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