Baden-WürttembergF1: WildBW-F1-196-2021

Womit kann man nach der Getreideernte dem Wild zusätzlich Äsung beschaffen?

Kurze Antwort

Richtig sind: Durch eine Stoppelbrache., Durch Einsaat von Ackersenf. und Durch Aussaat von Winterrübsen.

  • A)Durch eine Stoppelbrache.
  • B)Durch Ausstreuen von gehäckseltem Stroh.
  • C)Durch Einsaat von Ackersenf.
  • D)Durch baldmöglichstes Pflügen.
  • E)Durch Aussaat von Winterrübsen.
Erklärung

Richtig sind Stoppelbrache, Ackersenf und Winterrübsen, weil sie nach der Ernte frische Äsung und teils auch Deckung liefern: Ausfallgetreide und auflaufende Ackerunkräuter in der Stoppelbrache, sowie grüne Blattäsung bei Senf und Winterrübsen in Herbst/Winter. Gehäckseltes Stroh ist weitgehend nährstoffarm und wird kaum geäst, baldmöglichstes Pflügen nimmt dem Wild die Äsungsgrundlage.

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