Kurze Antwort
Bei der Verlorensuche von Haarwild und der Schweißarbeit am Riemen arbeitet der Jagdgebrauchshund mit tiefer Nase; bei der Feldsuche wird hochnasig gegen den Wind gesucht.
Tiefe Nase ist nötig, um Bodenwitterung und Schweißpartikel aufzunehmen, die sich am Boden halten. In der Feldsuche nimmt der Hund Luftwitterung hochnasig, um nichtsichtiges Feder- oder Niederwild früh zu vernehmen.
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