BayernJagdpraxisBAY-JB-30-2025

Für eine nachhaltige Reduktion der Schwarzwildbestände ist die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren vor Ort unverzichtbar. Wie könnten regional-spezifische Konzepte aussehen, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen?

Kurze Antwort

Richtig sind: <p>Organisation von revierübergreifenden Bewegungsjagden unter Einbindung aller Reviere, unabhängig von den zu bejagenden Wildarten</p>, Erarbeiten von revierübergreifenden Kirrkonzepten und <p>Bildung von Schwarzwild Arbeitskreisen unter Einbindung aller Betroffenen mit dem Ziel, die Kommunikation zu verbessern</p>.

  • A)<p>Organisation von revierübergreifenden Bewegungsjagden unter Einbindung aller Reviere, unabhängig von den zu bejagenden Wildarten</p>
  • B)<p>Koordination zwischen Jagdrevieren und Jagdgenossen mit dem Ziel, eine flächendeckende Impfung (Schluckimpfung) des Schwarzwildes gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu erreichen</p>
  • C)Erarbeiten von revierübergreifenden Kirrkonzepten
  • D)<p>Bildung von Schwarzwild Arbeitskreisen unter Einbindung aller Betroffenen mit dem Ziel, die Kommunikation zu verbessern</p>
Erklärung

Richtig sind Maßnahmen, die revierübergreifend abgestimmt sind und den Jagddruck wirksam bündeln: gemeinsame Bewegungsjagden, abgestimmte Kirrkonzepte und feste Schwarzwild-Arbeitskreise für Planung und Kommunikation. Eine Schluckimpfung gegen ASP gibt es nicht – daher ist Option 2 falsch; Bestandsreduktion gelingt nur durch koordinierte Bejagung und Management.

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