BayernRechtBAY-RE-259-2026

Sie erlegen ein Stück Rehwild und stellen dabei keine Merkmale fest, die das Fleisch als bedenklich zum Genuss für Menschen erscheinen lassen. Sie veräußern dieses Reh an Ihren Nachbarn zu dessen Eigenverbrauch. Ist eine Fleischuntersuchung erforderlich?

Kurze Antwort

Richtig ist: Nein.

  • A)Ja
  • B)Nein
Erklärung

Nein ist richtig. Als ausreichend geschulte Person darfst du Rehwild ohne bedenkliche Merkmale in kleinen Mengen als Primärerzeugnis (in der Decke/aufgebrochen) direkt an Endverbraucher wie den Nachbarn abgeben, ohne amtliche Fleischuntersuchung. Trichinenpflicht betrifft Rehwild nicht.

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