Kurze Antwort
Zutreffend sind: Rotwild ist von Natur aus tagaktiv; im Winter reduziert es seinen Stoffwechsel zur Energiesparung; das Kahlwildrudel wird stets von einem führenden Stück (Leittier) angeführt.
Rotwild ist ursprünglich eine tagaktive Offenlandart, wird aber durch Beunruhigung dämmerungs- bis nachtaktiv. Im Winter fährt es Stoffwechsel und Aktivität herunter. Kahlwildrudel werden hierarchisch von einem führenden Alttier geleitet.
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