BayernJagdpraxisBAY-JB-47-2025

Welche der nachgenannten Gehölzarten eignen sich – sowohl im Hinblick auf ihre Standortansprüche als auch im Hinblick auf ihre Bedeutung als Wildäsung – besonders gut für die Bepflanzung ausgebeuteter, trockener und nährstoffarmer Kiesgruben?

Kurze Antwort

Richtig sind: Ginster, Sanddorn und Heckenrose (Hundsrose).

  • A)Ginster
  • B)Fichte
  • C)Sanddorn
  • D)Bergahorn
  • E)Rotbuche
  • F)Heckenrose (Hundsrose)
Erklärung

Richtig sind Ginster, Sanddorn und Heckenrose, weil sie als Pionier- bzw. Straucharten trockene, nährstoffarme Sand- und Kiesstandorte gut vertragen und zugleich wertvolle Äsung (Blätter, Triebe, Früchte/Hagebutten) und Deckung liefern. Fichte, Bergahorn und Rotbuche sind auf solchen mageren, trockenen Substraten standortfremd bzw. wenig geeignet und bieten dem Wild dort weder gute Entwicklung noch nennenswerte Äsung.

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