Kurze Antwort
Richtig sind: Schutz vor Beutegreifern für Niederwild und Vögel, Einstandsmöglichkeiten, Äsung und Brut- und Setzgelegenheiten.
Hecken und Feldgehölze schaffen Deckung und Einstand, bieten reichlich Äsung (Blätter, Früchte, Samen) und liefern sichere Brut- und Setzplätze – damit sind sie fürs Niederwild echte Lebensraum-Trittsteine. Als strukturreiche Deckungsbereiche mindern sie Prädationsdruck durch Beutegreifer. „Ablenkfutter für Schwarzwild“ gehört nicht dazu; Hecken werden nicht als Kirr- oder Ablenkfläche fürs Schwarzwild angelegt.
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