BrandenburgSG4: JagdpraxisBB-SG4-57-2022

In welcher Situation wird der Schweißhund bei einem krankgeschossenen Stück Schalenwild regelmäßig geschnallt?

Kurze Antwort

Der Schweißhund wird regelmäßig am warmen, letzten Wundbett geschnallt, wenn das Stück dort noch lebt und aus dem Lager flüchtet.

  • A)Am warmen (letzten) Wundbett.
  • B)Unmittelbar nach dem Schuß.
  • C)Am Anschuß.
Erklärung

Bis zum Wundbett arbeitet der Hund am langen Schweißriemen. Flieht das kranke Stück aus dem warmen Wundbett, wird der Hund zur Hetze geschnallt, um es zu stellen oder abzutun. Unmittelbar nach Schuss oder am Anschuss wird nicht geschnallt.

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