Kurze Antwort
Neben Zäunen und Einzelschutz ist die Äsungsverbesserung sowie eine an die Landeskultur angepasste Wilddichte die richtige Maßnahme zur Verhütung von Verbissschäden.
Ein verbessertes Äsungsangebot lenkt Schalenwild von gefährdeten Kulturen ab, und angepasste Bestände reduzieren den Druck auf die Verjüngung. Nachtjagden oder verstärkte Beunruhigung erhöhen Stress und verschlechtern die Schadenssituation.
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