Kurze Antwort
Der Verlust der Scheu vor dem Menschen muss beim Rehwild als abnorm angesehen werden und erfordert nach dem Erlegen eine amtliche Fleischuntersuchung.
Abnorme Verhaltensweisen können auf eine Erkrankung hinweisen und das Wildbret gesundheitlich bedenklich machen. Langanhaltendes Schrecken oder häufiges Schütteln des Hauptes gelten hierfür nicht grundsätzlich als bedenkliche Merkmale.
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