BrandenburgSG4: JagdpraxisBB-SG4-7-2022

Wie zeichnet ein in die Lunge getroffenes Stück Federwild?

Kurze Antwort

Richtig ist: Durch steiles Emporfliegen (sog. Himmeln).

  • A)Durch steiles Emporfliegen (sog. Himmeln).
  • B)Durch Hängen lassen der Ständer.
  • C)Durch langsames, schräges Herabfallen.
Erklärung

Beim Lungentreffer „himmelt“ Federwild: Es steigt nach dem Schuss steil nach oben, verliert dann rasch die Kraft und stürzt verendet ab. Hängende Ständer deuten eher auf Ständerschuss/Weidwunde hin, langsames Herabfallen passt nicht zum typischen Himmeln.

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