Kurze Antwort
Ein Stück Schalenwild muss zur amtlichen Fleischuntersuchung, wenn es offene Knochenbrüche außerhalb des unmittelbaren Zusammenhangs mit dem Erlegen oder andere bedenkliche Merkmale aufweist.
Solche Merkmale können das Wildbret gesundheitlich bedenklich machen. Rachendasseln sowie die unverzügliche Abgabe in geringen Mengen an nahe gelegene Betriebe lösen allein keine amtliche Fleischuntersuchung aus.
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