HessenSG2: JagdbetriebHES-HE2-550-2023

Welche Schüsse gelten als nicht waidgerecht?

Kurze Antwort

Nicht waidgerecht sind der Schrotschuss auf den Fasanenhahn auf 50 m und der Schrotschuss auf einen in der Sasse liegenden Hasen.

  • A)Schrotschuss von hinten auf eine abstreichende Stockente bei einer Entfernung von etwa 25 m
  • B)Büchsenschuss auf einen Rehbock in 150 m Entfernung
  • C)Schrotschuss auf einen in 50 m Entfernung vorbeilaufenden, gesunden Fasanenhahn
  • D)Flintenschuss mit einem Flintenlaufgeschoss auf einen Überläufer in 10 m Entfernung
  • E)Schrotschuss auf einen in der Sasse liegenden Hasen
Erklärung

Auf 50 m reichen Deckung und Energie der Schrotgarbe nicht für einen zuverlässig tödlichen Schuss. Der Hase in der Sasse hat keine Fluchtchance; auf ihn zu schießen gilt daher als nicht waidgerecht.

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