Kurze Antwort
Als Weiser für überhöhte Wilddichte gelten das fehlende Vorkommen von Pionierbaumarten sowie die Verbissbelastung der Verjüngungen und Forstkulturen einschließlich Schälschäden.
Hoher Verbiss und Schälschäden zeigen angeknabberte Verjüngung und Rindenverletzungen, typisch bei überhöhter Schalenwilddichte. Fehlen Pionierbaumarten weist auf übermäßigen Fraßdruck hin; die bloße Höhe vergangener Wildschäden ist dafür kein verlässlicher Indikator.
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