NiedersachsenWildbrethygiene & JagdhundeNDS-WI-263-2022

Wie können unsere Jagdhunde vor der Aujeszkyschen Krankheit geschützt werden?

Kurze Antwort

Jagdhunde schützt man, indem man strikt auf Genossenmachen am Schwarzwild verzichtet und Schweinefleisch nur nach mindestens 15‑minütigem kräftigem Erhitzen verfüttert.

  • A)durch Verzicht des Genossenmachens
  • B)wenn Schweinefleisch verfüttert wird, dann nur nach kräftigem Erhitzen (Kochen) von über 15 Minuten Dauer
  • C)nur das Fleisch von gesund wirkendem Schwarzwild verfüttern
  • D)da Frischlinge diese Krankheit noch nicht besitzen können, kann ihr Wildbret unbedenklich verfüttert werden
Erklärung

Das Aujeszky-Virus wird über rohes Schweinefleisch sowie Speichel/Schweiß infizierter Schweine übertragen. Kochen inaktiviert das Virus; „gesund wirkendes“ Schwarzwild und Frischlinge sind keine sichere Ausnahme.

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