Kurze Antwort
Wildäsungsflächen sollen als viele kleine Parzellen von etwa 0,1–0,5 ha mit langen Saumzonen mosaikartig im Revier angelegt werden.
Kleine, vernetzte Flächen mit reichlich Randlinie bieten abwechslungsreiche Äsung und Deckung sowie Ausweichmöglichkeiten. Das verbessert Hege, reduziert Verbisskonflikte und erhöht die Lebensraumqualität für Nieder- und Schalenwild.
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