Nordrhein-WestfalenSG B: Jagdpraxis, Hunde, WildbrethygieneNRW-SG-189-2026

In welcher Situation wird der Schweißhund bei einem krankgeschossenen Stück Schalenwild regelmäßig geschnallt?

Kurze Antwort

Der Schweißhund wird regelmäßig am warmen, letzten Wundbett oder dann geschnallt, wenn das kranke Stück vor dem Hund flüchtig wird.

  • A)Am Anschuss, wenn der Hund Schweiß gezeigt hat.
  • B)Am warmen (letzten) Wundbett.
  • C)Bei der Flucht des kranken Wildes vor dem Hund.
Erklärung

Am warmen Wundbett ist das Stück geschwächt, sodass Hetze oder Stellen effektiv und weidgerecht sind. Flieht das Wild vor dem Hund, wird zur Hatz geschnallt, um es zu stellen oder abzutun; am Anschuss wird nicht geschnallt.

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