Nordrhein-WestfalenSG B: Jagdpraxis, Hunde, WildbrethygieneNRW-SG-146-2026

Wie sieht das Schadbild bei Verbiß an jungen Forstpflanzen durch Rehwild aus?

Kurze Antwort

Richtig sind: <p>Mehr oder weniger erfolgt der Abbiss der Triebspitze senkrecht zur Wuchsrichtung.</p> und Die Abbissstelle ist am Rand ausgefranst.

  • A)<p>Mehr oder weniger erfolgt der Abbiss der Triebspitze senkrecht zur Wuchsrichtung.</p>
  • B)Die Abbissstelle ist am Rand ausgefranst.
  • C)<p>Die Abbisstelle wirkt, als wäre der Zweig mit einem Messer schräg abgeschnitten worden.</p>
Erklärung

Richtig ist: senkrechter Abbiss der Triebspitze und ausgefranste Ränder. Ursache: Rehe als wiederkäuendes Schalenwild haben keine Schneidezähne im Oberkiefer und rupfen den Trieb mit dem Äser gegen die Dornplatte ab – dadurch entsteht ein faserig-ausgefranstes Verbissbild. Schräg und glatt „wie mit dem Messer“ wäre typisch für Feldhasen.

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