Rheinland-Pfalz1: WildRP-RP1-85-2015

Was bezeichnet man beim Rotwild als einen so genannten Doppelkopf?

Kurze Antwort

Ein Doppelkopf ist eine seltene Geweihabnormität, bei der eine oder beide Stangen nicht rechtzeitig abgeworfen werden und vom neuen Bast umwallt werden, sodass auf einem Rosenstock zwei Geweihjahrgänge sitzen.

  • A)ein Geweih mit besonders vielen Enden
  • B)wenn die Anzahl der Enden in zwei aufeinander folgenden Jahren gleich ist
  • C)Der Doppelkopf ist eine seltene Abnormität der Geweihbildung.
  • D)Eine oder beide Geweihstangen eines Jahres werden nicht abgeworfen, so dass der Rosenstock nach dem Schieben des neuen Geweihs praktisch zwei Geweihjahrgänge trägt.
Erklärung

Bleibt eine Stange stehen, wird sie vom nachwachsenden Geweih einbezogen. So entstehen zwei Jahrgänge auf einem Rosenstock – das nennt der Jäger Doppelkopf.

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