Kurze Antwort
Längeres Hetzen verbraucht Muskelglykogen, wodurch die Fleischreifung ungenügend verläuft, das Wildbret zäh bleiben kann und die Lagerfähigkeit gemindert ist.
Bei Stress und anhaltender Bewegung sinken die Glykogenvorräte, es bildet sich weniger Milchsäure, der pH fällt unzureichend. Dadurch reift das Fleisch schlechter, bleibt zäher und verdirbt schneller.
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