Kurze Antwort
Bei der Verlorenbringerprüfung wird der Vorstehhund auf der natürlichen Wundspur geprüft.
Beim Verlorenbringernachweis muss der Hund die natürliche Wundspur von Hase oder Fuchs (mindestens 300 m) ausarbeiten und das Stück bringen. Dies erfolgt ausschließlich im praktischen Jagdbetrieb und wird von Verbandsrichtern bezeugt.
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