Saarland5: WaffenSL-SL5-124-2025

<p>Welche Aussage bezüglich jagdlicher Verwendung von Kurzwaffen ist <u>falsch</u>?</p>

Kurze Antwort

Richtig ist: Für den Fangschuss auf Schalenwild muss das Geschoss eine Mündungsenergie von mindestens 300 Joule haben.

  • A)Für den Fangschuss auf Schalenwild muss das Geschoss eine Mündungsenergie von mindestens 300 Joule haben
  • B)für die Bau- und Fallenjagd ist keine Mindestenergie des Geschosses vorgeschrieben
  • C)das Bejagen von Wild (beispielsweise Hase oder Fuchs) mittels Faustfeuerwaffe ist verboten
  • D)Pistolenpatronen mit Vollmantel sind für den Fangschuss auf Schalenwild erlaubt, wenn die Mündungsenergie des Geschosses mehr als 200 Joule beträgt
  • E)nach § 19 Bundesjagdgesetz ist es grundsätzlich verboten, „auf Wild mit Pistolen oder Revolvern zu schießen“.

Erklärung wird noch erstellt

Für diese Frage gibt es noch keine ausführliche Erklärung. Lerne die Frage interaktiv und generiere die Erklärung kostenlos in unserer App.

Jägerprüfung Saarland – jetzt kostenlos üben

Starte kostenlos und ohne Registrierung mit dem Lernen. Mit der kostenlosen Registrierung erhältst du zu jeder Prüfungsfrage eine Erklärung – plus Lernfortschritt und alle Prüfungsfragen deines Bundeslands.

Kostenlos starten