Kurze Antwort
Rachenbremsen beeinträchtigen die Genusstauglichkeit des Schalenwildes in der Regel nicht.
Rachenbremsenlarven besiedeln vor allem den Nasen-Rachenraum von Reh- und Rotwild; das Wildbret bleibt ohne weitere bedenkliche Merkmale genusstauglich. Andere Aussagen sind falsch, z. B. betreffen sie nicht primär Niederwild und nicht Schwarzwild.
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