Kurze Antwort
Die Rehwilddichte ist den Erfordernissen der Forstwirtschaft angepasst, wenn sich die dem natürlichen Mischungspotenzial des Standorts entsprechenden Baumarten ohne Gefährdung durch Wildverbiss verjüngen können.
Angepasste Wildbestände ermöglichen einen standortgerechten, gemischten und stabilen Wald. Maßgeblich ist, dass die natürliche Waldverjüngung ohne Schutzmaßnahmen gegen Verbiss gelingt.
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