Saarland2: WildtierkundeSL-SL2-157-2025

Welche Aussage zum Muffelwild ist richtig?

Kurze Antwort

Richtig ist: die Äsung des Muffelwildes besteht vorwiegend aus Gras (ca. 70%). Es werden aber auch Blätter von Bäumen und Sträuchern (ca. 15%), Kräuter, Samen und Früchte genommen.

  • A)Muffelwild wurde erstmals 1902 aus den amerikanischen Rocky Mountains zu uns gebracht
  • B)<p>eine weiche wollige Behaarung deutet auf einen guten Gesundheitszustand und auf eine ausreichende Ernährung hin</p>
  • C)<p>das Dauergebiss des Muffelwildes hat die Zahnformel</p><img class="max-w-full h-auto rounded-md my-2 cursor-pointer" src="/api/admin/media/file?pathname=media%2F1781248759591-Zahnformel.webp" width="102" style="width: 102px;"><p></p>
  • D)die Äsung des Muffelwildes besteht vorwiegend aus Gras (ca. 70%). Es werden aber auch Blätter von Bäumen und Sträuchern (ca. 15%), Kräuter, Samen und Früchte genommen
  • E)ideale Muffelwildbiotope zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Feuchtwiesen aus.
Erklärung

Richtig ist Option 4: Muffelwild ist ein Wiederkäuer und typischer Raufutteräser; Hauptäsung sind Gräser, ergänzt um Blätter, Kräuter, Samen und Früchte. Die anderen Aussagen sind falsch: Es stammt nicht aus den Rocky Mountains, „wollige“ Behaarung ist eher krankheits- oder mangelbedingt, die angegebene Zahnformel passt nicht, und Feuchtwiesen sind kein Idealbiotop für Muffel (lieber trockene, lichte Standorte).

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