Sachsen-AnhaltST6: JagdrechtFreitextfrageST-ST6-141-2025

Welche sachlichen Verbote bezüglich Munition kennen Sie?

Kurze Antwort

Es ist verboten, mit Schrot, Posten, gehacktem Blei, Bolzen oder Pfeilen auf Schalenwild und Seehunde zu schießen, auch als Fangschuss. Beim Schuss auf Rehwild und Seehunde muss die Auftreffenergie von Büchsenpatronen bei 100 Meter mindestens 1000 Joule betragen. Beim Schuss auf das übrige Schalenwild sind mindestens 2000 Joule und ein Kaliber von 6,5 mm erforderlich.

Musterlösung

Es ist verboten, mit Schrot, Posten, gehacktem Blei, Bolzen oder Pfeilen auf Schalenwild und Seehunde zu schießen, auch als Fangschuss. Beim Schuss auf Rehwild und Seehunde muss die Auftreffenergie von Büchsenpatronen bei 100 Meter mindestens 1000 Joule betragen. Beim Schuss auf das übrige Schalenwild sind mindestens 2000 Joule und ein Kaliber von 6,5 mm erforderlich.

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