Kurze Antwort
Richtig sind: wird ernährungsphysiologisch als "Konzentratselektierer" bezeichnet. und passt sich auch an waldfreie Gebiete an.
Richtig sind: 3 und 4. Rehwild gilt in der Jägersprache als Konzentratselektierer – es äst bevorzugt leicht verdauliche, nährstoffreiche Pflanzenteile wie Knospen, Triebe und Blätter. Zudem ist Rehwild äußerst anpassungsfähig und kommt auch in waldfreien Flächen (Feldrehe) zurecht; große Sprünge bilden sich eher im Winter, nicht in der Blattzeit.
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