Kurze Antwort
Richtig ist: Das Schwarzwild in Bewegung zu bringen, ohne dabei den notwendigen Respekt vor den Sauen zu verlieren.
Im Schwarzwildgatter lernt der Hund unter kontrollierten Bedingungen, Sauen „anzulesen“ und sie kurz zu bedrängen, damit sie in Bewegung kommen, ohne sich selbst zu gefährden. Ziel ist Respekt statt blinder Schärfe: kein Hetzen, kein Stellen oder Packen, sondern gesundes, lautes Arbeiten mit Distanz. So wird der Hund für Drückjagden brauchbar und bleibt heil.
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