ThüringenWild & NaturTHÜ-WN-1650-2026

Welche der nachgenannten Gehölzarten eignen sich sowohl im Hinblick auf ihre Standortansprüche als auch im Hinblick auf ihre Bedeutung als Wildäsung besonders gut für die Bepflanzung ausgebeuteter, trockener und nährstoffarmer Kiesgruben?

Kurze Antwort

Richtig sind: Ginster und Sanddorn.

  • A)Ginster
  • B)Sanddorn
  • C)Bergahorn
  • D)Rotbuche
  • E)Spätblühende Traubenkirsche
Erklärung

Richtig sind Ginster und Sanddorn, weil beide Pioniergehölze für trockene, nährstoffarme Standorte sind und dort gut anwachsen. Zudem liefern sie dem Wild wertvolle Äsung (Blätter, Triebe, Früchte) und bieten Deckung; Bergahorn, Rotbuche und späte Traubenkirsche brauchen nährstoffreichere, feuchtere Böden und sind daher ungeeignet.

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