Kurze Antwort
Richtig sind: Das Wild wird vergrämt. Es bleibt bis zur Dunkelheit in der Deckung. und Es kann zu verstärkten Wildschäden kommen.
Häufiges Pirschen/Ansitzen erhöht den Jagddruck: Wild wird misstrauisch, verhofft seltener offen und verlegt Aktivität in die Dämmerung/Nacht – es bleibt bis zur Dunkelheit in der Deckung. Durch diese Verlagerung weicht es auf sichere, oft deckungsreiche Feldkulturen aus, nutzt Kirrungen/Schadflächen vermehrt und verursacht dadurch eher Wildschäden. Optionen 2–4 sind falsch: Gewöhnung an jagliche Störung tritt beim jagdlich beunruhigten Wild nicht ein, Revierwechsel trotz Deckung ist untypisch, und die Frage zielt auf Wildverhalten, nicht auf Erholungssuchende.
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