ThüringenJagdpraxisTHÜ-JP-763-2026

Wie zeichnet in der Lunge getroffenes Federwild?

Kurze Antwort

Richtig ist: Durch steiles Emporfliegen (Himmeln).

  • A)Durch Hängenlassen der Ständer.
  • B)Durch steiles Emporfliegen (Himmeln).
  • C)Durch langsames, schräges Herabfallen.
  • D)Durch schnelles, steiles Herabfallen.
  • E)Durch Absondern von den anderen Federwildtieren und Aufsuchen einer Deckung.
Erklärung

Bei einem Lungentreffer „himmelt“ Federwild: Es zieht nach dem Schuss steil nach oben und stürzt kurz darauf verendet ab. Dieses typische Zeichnen weist auf einen Lungen- oder Kropftreffer hin; andere Optionen passen zu Ständer- oder Weichschüssen bzw. untypischem Verhalten.

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