ThüringenWild & NaturTHÜ-WN-1628-2026

Womit kann man dem Wild nach der Getreideernte zusätzlich Äsung beschaffen?

Kurze Antwort

Richtig sind: Durch eine Stoppelbrache., Durch Einsaat von Ackersenf. und Durch Aussaat von Winterrübsen.

  • A)Durch eine Stoppelbrache.
  • B)Durch Ausstreuen von gehäckseltem Stroh.
  • C)Durch Einsaat von Ackersenf.
  • D)Durch baldmöglichstes Pflügen.
  • E)Durch Aussaat von Winterrübsen.
Erklärung

Richtig sind Stoppelbrache, Ackersenf und Winterrübsen, weil sie nach der Ernte frische Äsung und teils Deckung liefern: Ausfallgetreide und Ackerunkräuter in der Stoppelbrache sowie grüne Blattäsung durch Senf/Rübsen. Gehäckseltes Stroh ist keine Äsung, und frühes Pflügen nimmt dem Wild die Nahrungs- und Deckungsquelle.

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